Leerstand trifft auf einen selektiven Markt
Die Leerstandsquote lag im ersten Halbjahr 2026 bei 11,2 Prozent, bei einem Flächenumsatz von 148.800 Quadratmetern. Nachgefragt werden moderne, ESG-konforme Flächen in guten Lagen; ältere Bestände bleiben stehen. Für Eigentümer heißt das: Nicht der Mietpreis entscheidet über die Vermietung, sondern der Zustand der Fläche am Tag der Besichtigung.
Ältere Bestände brauchen eine Aufbereitung, keine Renovierung
Zwischen Auszug und Nachmieter entscheidet, wie schnell und wie vollständig eine Fläche wieder marktfähig wird. Wir übernehmen diese Aufbereitung als Generalübernehmer mit vollständigem Leistungsverzeichnis nach VOB — Trockenbau, Boden, Oberflächen, Elektro, Brandschutz und Übergabe aus einer Hand.
Der Engpass ist die Disposition, nicht die Handwerkerstunde
Innenstadtlage, begrenzte Anlieferzeiten, Lastenaufzüge im Zeitfenster, Arbeiten neben laufendem Mietbetrieb. In Frankfurt scheitern Maßnahmen selten am Gewerk, sondern an der Koordination. Genau dafür ist unser Modell gebaut: digitale Steuerung, klare Zeitfenster, dokumentierte Abstimmung mit den Mietern im Haus.
Die Eigentümerseite sitzt oft im selben Markt
Ein großer Teil der institutionellen Eigentümer steuert von Frankfurt aus. Unser Reporting ist darauf ausgelegt: konsolidiertes Cockpit über alle Objekte, Audit-Trail auf jeder Ebene, CSRD-taugliche Energie- und Verbrauchserfassung direkt aus dem Betrieb statt aus nachträglicher Abfrage.
Quelle: CBRE, Frankfurter Bürovermietungsmarkt, erstes Halbjahr 2026.